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Riester Rente mit und ohne JobRiester Rente mit oder ohne Job

 
Es bedarf bei der Riester Rente nicht immer einer Arbeit. Grundsätzlich hat jeder Anspruch auf die Förderung. Darunter Erwerbsunfähige, Arbeitslose, Pflegende, Hausfrauen und auch Hausmänner, Erziehende und Ehepartner ohne Job. Viele Berater vermitteln bereits für Arbeitnehmer zum Teil unpassende Riester Verträge. Da wird es bei dieser Sondersituation wohl noch schwieriger passende Konditionen zu finden, um auch in einer wirtschaftlich schweren Situation eine bedarfsgerechte Altersvorsorge aufzubauen. Es gibt auch andere Rentenversicherungen, was ggf. eine bessere Alternative sein kann. Es sollte bereits vor einem Vermittlungsgespräch mit einem Makler abgeklärt werden, wie sinnvoll die Riester Rente in diesem Fall sein kann.
 
 

Stiftung Warentest erklärt die Regeln

 
Vor allem wurde die Riester Rente mit der Absicht eingeführt, dass Arbeitnehmer und Beamte ihre Rente aufstocken können, um die sinkende gesetzliche Rentenversicherung ausgleichen zu können. Ehegatten sind mittelbar förderungsberechtigt. Der Ehepartner hat lediglich einen Sockelbetrag in Höhe von 60,00 Euro als Beitrag im Jahr zu entrichten. Somit erhalten die Eheleute jeweils die volle Zulage. Voraussetzung ist allerdings, dass der arbeitende Ehepartner vier Prozent des Bruttoverdienstes des Vorjahres als Beitrag für die Riester Rente zahlt.
 
 

Riester Rente für Erziehende

 
Erziehende haben in den ersten drei Jahren nach Geburt des Kindes unmittelbaren Anspruch auf die Förderung. Sie zahlen ebenfalls den Sockelbetrag in Höhe von 60,00 Euro, wenn sie in der Erziehungszeit selbst kein Geld verdienen sollten und erhalten somit auch die volle Zulage. Es werden zudem drei Jahre auf dem gesetzlichen Rentenkonto gut geschrieben. Erziehende erhalten zudem noch die Riester Rente Kinderzulage. Für ein vor 2008 geborenes Kind zahlt der Staat 185,00 pro Kind im Jahr als Zuschuss und für ein nach 2008 geborenes Kind erhält der Erziehende bereits 300,00 pro Kind im Jahr als Zulage.
 
 

Riester Rente bei Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit und für Pflegende

 
Bei Hartz 4 und bei Arbeitslosengeld I wird der Empfänger pflichtversicherten Arbeitnehmern gleichgestellt. Somit kann auch in diesem Fall die Riester Rente Förderung genutzt werden. Problematisch wird allerdings das Übergangsjahr. Im ersten Jahr der Arbeitslosigkeit muss der Arbeitslose weiterhin vier Prozent des Vorjahreseinkommens zahlen. Bei einem Einkommen in Höhe von 30.000 Euro vor der Arbeitslosigkeit müssen noch immer 1.200 Euro als Riester Rente Beitrag entrichtet werden, um die volle Zulage weiter zu erhalten.
 
Im Falle einer Erwerbsunfähigkeit bleibt der Anspruch auf die Förderung bestehen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Betroffene Krankengeld erhält.
 
Pflegende Angehörige, die mindestens 14 Stunden in der Woche Familienmitglieder pflegen, erhalten Rentenversicherungsbeiträge aus der Pflegekasse. Somit besteht auch in diesem Fall Anspruch auf die Riester Rente. Allerdings gilt es auch für Sie, dass der Sockelbetrag zu zahlen ist. Weitere Informationen sind unter http://www.riester-rente.eu zu erhalten.
 
Quelle: Gastbeitrag © www.riester-rente.eu
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